Martinsgans als Zahlungsmittel

Der Martinstag war auch der traditionelle Tag des Zehnten. Die Steuern wurden früher in Naturalien bezahlt, auch in Gänsen, da die bevorstehende Winterzeit das Durchfüttern der Tiere nur in einer eingeschränkten Zahl möglich machte. Daher rührt der Name Martinsgans. An diesem Tag begannen und endeten auch Dienstverhältnisse, Pacht-, Zins- und Besoldungsfristen. Landpachtverträge beziehen sich auch heute noch häufig auf „Martini“ als Anfangs- und Endtermin, da der Zeitpunkt dem Anfang und Ende der natürlichen Bewirtschaftungsperiode entspricht. Der Martinstag wurde deshalb auch Zinstag genannt.

Diese Martinsgans erinnert auch an eine Legende aus der Volksfrömmigkeit: Danach hatte sich der Heilige in einem Gänsestall versteckt, um seiner Wahl als Bischof zu entgehen. Die schnatternden Tiere sollen ihn jedoch verraten haben.

Besprechen

Eine Nachbarin erzählte, sie habe einen Termin zum „Besprechen“ wegen ihrer Gürtelrose.
Gleichzeitig erinnerte ich mich  meiner Erlebnisse und Erfahrungen bezüglich „Besprechen“.

Die Schmerzen waren unerträglich. Ich stand bei Sturm und Kälte draußen an einer Wand gelehnt. So konnte ich die Schmerzen besser ertragen. Durch einen elektrischen Kurzschluss war der Handrücken der  rechten Hand verbrannt, und die Hautfetzen mussten abgezogen werden.

Meine Mutter gab mir den Rat doch zu meiner Tante zu gehen, um die Wunde „Besprechen“ zu lassen. Auch wenn du daran nicht glaubst, man muss es nur wollen dann hilft es und nimm ein Pfund Kaffee als Gegenleistung mit. Ich musste mit dem Fahrrad 5km in den nächsten Ort fahren. Da  Telefone  noch nicht in jedem Haushalt vorhanden waren,  musste ich das Risiko eingehen, sie nicht anzutreffen. Sie war zu Hause. Gleich nach der Behandlung waren die Schmerzen weg und die Wunde heilte sehr schnell ab.
Der Unfall passierte Anfang Januar 1959 und am 1.April konnte ich den Wehrdienst antreten. Es war mein Großvater, ein Schmiedemeister, der seiner Tochter dieses Geheimnis oder Fähigkeit übergeben hat. Es soll nur eine Weitergabe an ein andere Geschlecht möglich sein.
Nun wurden auch andere Ereignisse für mich durchsichtiger. In den Sommerferien, die ich immer dort „erlebte“, kamen fremde Menschen die mit Opa ins Haus gingen und nach einer gewissen Zeit sich wieder verabschiedeten.
Mein Großvater, der noch bei den Husaren im   1.Weltkrieg gedient und auch dort den Hufbeschlag erlernt hatte, setzte sich dann immer auf einer Bank vor der Schmiede um sich zu erholen. Mit uns Kindern sprach er nie ein Wort, beobachtete aber unser Tun ganz genau. Diese Fremden waren Patienten eines Krankenhauses und litten an Gürtelrose. Sie kamen auf Empfehlung der Ärzte.
Später hat mir dann eine Kollegin die Gründe seiner Erschöpfung erklärt. Der Großvater hat seine ganze Energie dem Patienten übergeben. Er kannte offensichtlich nicht die Möglichkeit, seine eigene Energie zurückzuhalten.

Informationen zu diesem Thema aus dem Internet.
Das Besprechen geschieht auf einer geistigen Ebene und hat mit einer ärztlichen Behandlung nichts zu tun. Im Spanien des 12. Jahrhundert kamen weise, heilige Frauen und Männer zusammen, um aus allen Kulturen und Religionen die geheimsten und wirkungsvollsten Worte der Kraft zusammenzutragen.
Das Besprechen von Krankheiten, auch Raten oder Böten genannt, ist eine uralte Form der Geistigen Heilung. Die Technik besteht aus dem Rezitieren von Heilgebeten während des Handauflegens. Die Energien der Gebete werden über die Hände in den Körper des Betroffenen weitergegeben, und gelangen so an bedürftige Körperstellen. Vorhandene Beschwerden werden so direkt angesprochen.
Für jede Krankheit können ein oder mehrere Gebete gesprochen werden. Traditionell aber wurden die Sprüche und Gebete geheim gehalten, auch aus Angst vor Verfolgung und Hexenverbrennungen. Schon seit vielen Jahrhunderten ist das Besprechen bekannt und ist vermutlich die älteste Heilkunst. Die Heilgebete wurden von Generation zu Generation weitergegeben.
Im deutschen Rechtssystem ist das Behandeln von Krankheiten nur Ärzten oder Heilpraktikern gestattet. Deshalb dürfen nur von Ärzten diagnostizierten Krankheiten zu den gegebenen Verordnungen begleitend besprochen werden. Das Besprechen kann immer nur eine Unterstützung und Begleitung sein.

Reiki
Was ist Reiki?
Reiki heißt übersetzt: “Universelle Lebensenergie“
“Rei“ ist das japanische Wort für “das Universelle“,
“das Göttliche“, “das Geistliche“ oder “das Allumfassende“
“Ki“ steht für die (Lebens)Kraft, Geist oder Energie.
Reiki ist eine Kraft, die überall im Universum vorhanden ist.
Der Reiki Gebende ist lediglich Kanal dieser Energie, die er weiterleitet.
Mein Eindruck ist, das zumindest in der ländlichen Bevölkerung das „Besprechen“ häufiger in Anspruch genommen wird und es mehr „Heiler“ gibt,  als man vermutet. Man erfährt aber von deren Existenz nur durch mündliche Überlieferung.
In der Literatur wird behauptet, Besprechen und Reike hätten keine Gemeinsamkeiten, aber wissenschaftlich ist wohl nicht bewiesen, wie welche Heilmethode überhaupt zum Erfolg führt.
Wie geheilt wird ist für den Patient leztlich nur von untergeordneter Bedeutung, die Hauptsache ist, es Hilft.

Wünscheln

Ich kann Wünscheln!

Die Wünschelrute zieht kräftig nach unten. Meine Hände umklammern die Rutenenden immer fester, aber sie dreht weiter in Richtung Erde. Es funktioniert also auch bei mir.
Ich unterstützte meinen Onkel, der Schmiedemeister war, häufiger bei schweren Arbeiten. Er hat den Auftrag eines Bauern, auf der Weide eine Selbsttränkeanlage für Kühe einzurichten. Die Arbeit begann damit, dass er eine Weidenrute abschnitt , sie indie hand nahm und mit dem Handrücken an die Knie drückte um dann  das Gelände  nach Wasseradern abzusuchen. Bald hatte er eine gefunden. Mein Versuch auch Wasser zu finden hatte auch Erfolg. Er sagte mir nur noch, dass können nicht alle, und damit war die Angelegenheit für ihn erledigt. Ich wusste von seiner Fähigkeit nichts. Später sollte ich auch noch von einer anderen Fähigkeit seines Vaters, also meines Großvaters, erfahren.
Nach ca.15 Jahren, als ich selbst eine Pumpe brauchte um den Garten zu wässern, erinnerte ich mich, und fand das Wasser mit der Rute.
Meine Ruten waren aus frischem Weidenholz. Es ist eine schlanke Astgabel deren Spitze etwa 2cm lang ist.  andere Bauarten sind auch gebräuchlic. Nach weiteren Jahren und mehr Wissen über dieses Thema, sprach mich ein Kollege an, mit dem ich über dieses Thema mal gesprochen hatte.
Er hatte eine Haus gemietet und wollte sein Bett so stellen, dass es nicht in einem Kreuzungspunkt steht. Ich hatte es noch nie gemacht, aber ich sagte zu.
Immer wenn die Rute nach unten zog, klebte ich einen Papierstreifen auf den Boden. Nach und nach ergaben die Papierstreifen das Curiegitter, aber mit einem Schönheitsfehler. Quer durch die Rechtecke lief ein weitere Streifen. Es war eine Störquelle, die sich dann als Eisenträger im Keller heraus stellte.

Rückblickend
bin ich nicht mehr sicher, ob es tatsächlich immer Wasseradern waren die gefunden wurden, oder es  Ausstrahlung vom Global- oder Curienetz waren. Ich vermute, dass es in unserer Tiefebene immer, in einer Tiefe von 6 bis 7m, Wasser gib.

Wer es hoch genauer wissen möchte, kann hier weiter lesen!

Aus Zeit ca. 6000 v. Chr. stammen die Felsenbilder von Tassili in der nördlichen Sahara , die Rute und Pendel zeigen.

Um 4000 – 1500 v. Chr. erstellten Buschmann-Malereien im nordwestlichen Kapland zeigen  ebenfalls radiästhetischer Arbeit.

In Grabstätten von Pharaonen im „Tal der Könige“ ) fand man aus dieser Zeit Sandsteinpendel sowie Bilder von Priestern mit dem Wünschelruten.

Kaiser Kuang Yü in China erließ ein Edikt, in dem es hieß, dass kein Haus gebaut werden dürfe, bevor die „Erdwahrsager“ (heute Rutengänger und Pendler) nicht bestätigt hätten, dass die Baustelle frei von „Erddämonen“ (Erdstrahlen ) sei.

Curie-Gitternetz
Das Curiegitternetz wurde von Dr. Curie wieder entdeckt und nach ihm benannt. Es war schon bei den Etruskern bekannt. Die Linien des Curiegitternetzes verlaufen von Nord-Ost nach Süd-West und von Süd-Ost nach Nord-West.  In Deutschland haben sie einen Abstand von ca. 2,60 Metern auf 2,80 Meter. Wie beim Globalgitternetz kann auch beim Currygitternetz der Abstand größer oder kleiner sein.. Die Linien selbst haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 25 Zentimetern.Das Curiegitter umfasst die gesamte Erde,

Strahlensucher – Strahlenflüchter
Es gibt in unserer Natur Tiere und Pflanzen, die Erdstrahlen zum Wohlbefinden benötigen. Es sind Strahlensucher. Zu ihnen gehören Katzen, Ameisen, Bienen, Eichen, Tannen, etc.. .
Andere Pflanzen und Tiere wie Hunde, Pferde, Schweine meiden die Erdstrahlung. So hat der Rutengänger Freiherr von Pohl schon vor fast 100 Jahren festgestellt, dass Pflanzen wie Linden oder Apfelbäume gesünder und wohl gestalteter sind, wenn Sie in freien Bereichen wachsen können. Sie werden als Strahlenflüchter bezeichnet, zu denen auch wir Menschen gehören.